„Er blättert in seinem Notizbuch vor und zurück, seine Fingerspitze gleitet über die Figuren seiner Eltern, sein Vater im überfüllten Zug Anfang der Sechziger, seine sehr junge Mutter inmitten anderer Frauen an den Werkbänken der Uhrenfabrik. Das erste Kind, da war Sofia gerade einmal zwanzig, die Chance, ein eigenes Lokal zu eröffnen, allerdings in Hintertupfingen, Loredana mit einer deutschen Schultüte, Patrizio selbst mit auf dem Bild als Säugling in Sofias Armen, die nie eingestandene Tatsache, dass sie so schnell nicht nach Italien zurückkehren würden.“

 

*** Ci stiamo lavorando *** Work in progress ***

 

 

Zeichnung (c) Axenia Schäfer, Chefredakteurin des großartigen Selbstversorgermagazins QUICUMQUE