Kategorie: Termine

Nominierung „Zeitgeschichte digital“-Preis 2019

Schöne Sache, große Freude, Daumen drücken in eigener Sache: Mein Essay über Walter Benjamins letzte Flucht ist für den Zeitgeschichte digital-Preis 2019 nominiert.

Der Verein der Freunde und Förderer des ZZF Potsdam e.V. vergibt den Zeitgeschichte-digital-Preis für einen Beitrag, der „die Chancen digitaler Werkzeuge und die technischen Möglichkeiten einer Online-Präsentation am besten mit einer überzeugenden Fragestellung und überraschenden Ergebnissen zu verbinden weiß“. Diese Einschätzung allein und die Nominierung ist schon eine tolle Anerkennung.

In die Auswahl kommen alle im Vorjahr veröffentlichen Beiträge auf den „Zeitgeschichte-digital“-Portalen docupedia, Visual history, Zeitgeschichte-online und Zeithistorische Forschungen. Die Redaktionen haben in einer Vorauswahl unter den fast 200 Online-Publikationen drei bis vier Nominierungen vorgenommen, macht insgesamt fünfzehn. Spannung bis in den Herbst ist garantiert, die Preisverleihung findet am 28. November 2019 in Potsdam statt.

Hier nochmal der Link zu meinem älteren Post: Nachgehen – Walter Benjamins letzte Flucht und zum ganzen Essay auf Zeithistorische Forschungen.

Der etwas andere Heimatabend

Am Sonntag, 21. Oktober 2018 um 17:00 Uhr lädt die Erwachsenenbildung Horgen EBH zu einem „etwas anderen Heimatabend“ ins ehemalige Gasthaus „Sonne“ ein. Kommt dazu, ihr seid herzlich willkommen!

Drei ganz unterschiedliche Beiträge gehen an diesem Abend den Bedeutungen von „Heimat – gestern – heute – morgen“ nach. Der Lokalhistoriker Heinz Simon, Kenner der Horgener Dorfgeschichte, beleuchtet den Begriff „Heimat“ und erzählt aus der Geschichte. – Ein Quiz rund um „Heimat hier und anderswo“ regt zu Diskussionen an. – Mit dabei auch „Kirchberg“, das den Abschluss macht mit einem Textauszug zur Heimat der Zukunft.

 

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Die Schichten der Erinnerung in Barcelona. Werkstattgespräch

 

Werkstattgespräch bei der Frankfurt Memory Studies Platform über die Geschichts-Schichten in der urbanen Topografie Barcelonas. Uni Frankfurt, 26. Juni 2018, 12:00 Uhr

Auf welchem Humus gedeiht (oder auch nicht) die Gegenwart? Welche Geschichten erzählt der Hausberg Montjuic, der der City sein freundliches Gesicht zuwendet und dessen dunklere Seite im Schatten, der Stadt abgewandt liegen?

 

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Leseprobe: Nachteulen

Lesereise Baden-Württemberg

Ein großes Glück ist es, wenn unerwartet eine Mail ins Fach ploppt, hallo, hier ist das Ministerium, wir hätten da eine gute Nachricht für Sie und könnten Sie uns bitte eine Telefonnummer zukommen lassen.

 

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QUICUMQUE Spendenaufruf

Ein Medium, für das ich bisweilen arbeite, ist QUICUMQUE, eine Zeitschrift für autarkes Leben, die mit herrlichen Bildern und lakonischem Witz das wichtige Wissen für Bastler und Ausprobierer, Selbermacher und Hobbyfarmer bietet. Dazu spannende Interviews zu den Themen der Gegenwart. Die QUICUMQUE will Freiheit, Selbstbestimmung, Demokratie und gute Laune fördern. Das Magazin ist ein geistreiches, humorvolles, professionell gemachtes und mit Wissen prallvolles Liebhaberprojekt, das mir immer wieder den Horizont weitet.

 

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Kunst zu den „Blutorangen“

Buch meets Beitel – was dabei herauskommt, berührt und begeistert. Die Hamburger Künstlerin Anja Pietzarka hat sich von den Blutorangen inspirieren lassen. Sie hat ganz wunderbare Drucke hergestellt, die Bild und Text in Dialog treten lassen.  Was im stillen Stübchen einst entstanden ist, findet in den Werkstätten des Hamburger Museums für Arbeit über den Stechbeitel den Weg auf große Bögen, und es entstehen ganz neue Bild- und Gedankenwelten.

 

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Gerhard-Beier-Preis 2016 der LIT

Noch ist nicht Weihnachten, aber es gibt schon Lebkuchen in den Läden und auch andere frohe Botschaften: Die Literaturgesellschaft Hessen verleiht ihren Gerhard-Beier-Preis in diesem Jahr für die „Blutorangen“.

 

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Europas vergessene Diktatur?

Eine Ausstellung in Aachen, ein Symposium in Weimar: Zwei Veranstaltungen werfen Licht auf das verschattete Erbe Francos und auf jene, die schattige Ecken nicht scheuen, die sich die Hände schmutzig machen und das Schweigen brechen.

 

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