Ein Medium, für das ich bisweilen arbeite, ist QUICUMQUE, eine Zeitschrift für autarkes Leben, die mit herrlichen Bildern und lakonischem Witz das wichtige Wissen für Bastler und Ausprobierer, Selbermacher und Hobbyfarmer bietet. Dazu spannende Interviews zu den Themen der Gegenwart. Die QUICUMQUE will Freiheit, Selbstbestimmung, Demokratie und gute Laune fördern. Das Magazin ist ein geistreiches, humorvolles, professionell gemachtes und mit Wissen prallvolles Liebhaberprojekt, das mir immer wieder den Horizont weitet.

 

 

Und sich für die richtigen Dinge einsetzt, zum Beispiel gegen Genitalverstümmelung.

QUICUMQUE hat einen Spendenaufruf gestartet, den ich gerne teile.

Spannende Lektüre frei Haus und Unterstützung für eine lebenswichtige Sache – bitte mitmachen, bitte teilen!

 

„Täglich erleiden 8000 Mädchen die Verstümmelung ihrer Genitalien – ein Mädchen alle 11 Sekunden! Die Menschenrechtsorganisation TARGET setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, diese grausame Tradition zu beenden. Wir wollen den Einsatz von TARGET gegen die Genitalverstümmelung an Mädchen und Frauen bis Ende Mai mit einer Spende von 150.000 Euro unterstützen. Ein hochgestecktes Ziel, aber nicht unmöglich, wenn alle mitmachen.
Im QUICUMQUE-Sommerheft, unserem Spendenheft, bringen wir einen ausführlichen Artikel über die Abenteurer Annette und Rüdiger Nehberg. Die beiden engagieren sich in absolut beeindruckender Weise mit großartigen Projekten für Menschenrechte. Für ihre Arbeit sind sie vielfach ausgezeichnet worden. Für jede Bestellung eines Sommerheftes spendet QUICUMQUE 50 Cent (je nach Erfolg der Aktion bis 1,50 Euro pro Heft!) an die Hilfsorganisation TARGET von Rüdiger Nehberg.“
Heft kaufen, mitmachen und weitererzählen!

 

PS: Selbstverständlich kann auch direkt an TARGET gespendet werden. Jeder Euro zählt. Spendenkonto unter: http://www.target-human-rights.de/MN_spende/index.php

 

Zum Titelbild des Spendenheftes:
Das hat unser Urgroßvater 1898 in Algerien geschossen. Es ist kein Aufruf zu kriegerischen Handlungen, sondern zeigt Berber bei einer Reitervorführung. Bis vor wenigen Jahren die Barbareien des Daesch, der Terrormiliz Islamischer Staat über alle Kanäle zu flimmern begannen, war das Foto einfach nur ein Sinnbild für wilde Lebensfreude – und bei uns daheim ein Dokument der Abenteuer- und Reiselust des Emil Reichel. Wir haben beschlossen, dass das Bild noch immer so gelesen werden kann, wenn man seine Entstehungsgeschichte kennt.